Notizbuch 2017

Notiz vom 01.10.2017:
01.10.2017: Erntedankgottesdienst in der Petruskirche

Und wieder einmal kündigte sich am heutigen Sonntag auch in der Kirche der Herbst an: Mit dem Erntedankfest. Familiengottesdienst in der Petruskirche mit Erntegaben und zwei Broten, die von einer jesidischen Flüchtlingsfamilie extra für unseren Gottesdienst gebacken wurden, als Dank für die Unterstützung, die unsere Gemeinde ihnen angedeihen lässt. Wir haben im Gottesdienst mit Hilfe der Kinder einen festlichen Tisch gedeckt mit all den guten Dingen, die gespendet wurden, um damit zu zeigen, wie gut es uns geht, in welchem Überfluss wir leben und wie dankbar wir sein können.

Erntedank 2017 schön gedeckter Tisch

Erntedank 2017 schön gedeckter Tisch

Eine Geschichte aus dem Irak über Flucht und Vertreibung, über das Teilen und die Unterstützung von Notleidenden wurde im Rahmen der Predigt erzählt. Anschließend versammelte sich die ganze Gemeinde in einem großen Kreis mit Jung und Alt zum Abendmahl mit Trauben für die Kinder, Wein für die Erwachsenen und Fladenbrot für alle.
Nach dem Gottesdienst gab es Suppe und Kaffee und Kuchen für alle im Gemeindesaal und die vielen Erntedankgaben wurden von der Pullacher Tafel, dem Isartaler Tisch , abgeholt und werden bei der nächsten Lebensmittelausgabe dort an die „ Kunden“ ausgegeben. Vielen Dank allen Spendern!

Von: Angelika Kraus
Fotos von: Hans-Michael Kraus


Notiz vom 06.07.2017:
01.07.2017: Ökumenisches Sommerfest in der Parkstadt Solln

Ökumenisches Sommerfest in der Parkstadt Solln

Ökumenisches Sommerfest in der Parkstadt Solln

Ökumenisches Sommerfest in der Parkstadt Solln

Ökumenisches Sommerfest in der Parkstadt Solln

Strahlendes Wetter, nicht zu heiß, Biergarten mit Grillstand auf dem Kirchplatz, Cafeteria in der Petruskirche, Verkauf von sommerlichen Basteleien durch den Basarkreis der Petruskirche für einen sozialen Zweck, Verkaufsstand der Nähstube aus der Flüchtlingsunterkunft Hofmannstrasse für Taschen unter dem Motto “Von Flüchtlingen für Flüchtlinge“, Volksmusik und Musik der Pfadfinder, Bücherstube in der Petruskirche, Spielestand für Kinder: Das war das ökumenische Sommerfest der Petruskirche und St. Ansgar. Um 16.30 gab es zum ersten mal einen ökumenischen Krabbelgottesdienst mit Frau Ehring und Team in der Werktagskirche von St. Ansgar, der sehr gut besucht war und um 18.00 Uhr fand der inzwischen schon obligatorische ökumenische Gottesdienst, gestaltet von den Pfarrern Baginski und Grötzner, statt. Alles in allem ein großer Erfolg, viele große und kleine Besucher. Und zum Schluss des Festes fanden sich auch noch genügend Helfer, um alles wieder aufzuräumen.

Von: Angelika Kraus
Fotos von: Rainer Köfferlein


Notiz vom 03.07.2017:
30.06.2017: Die erste Ehrenamtsbörse

Ehrenamtsbörse
Dekan Christoph Grötzner und Ursula Kiermaier vom Evangelischen Verein organisierten diese Veranstaltung im Gemeindehaus der Apostelkirche. Mehrere hundert Sollnerinnen und Sollner wurden eingeladen, sich zu informieren über die Möglichkeiten, sich in unserer Gemeinde ehrenamtlich zu engagieren – ein Wagnis. Aber rund 30 – 40 Personen sind dieser Einladung gefolgt. Frau Stephanie d’Huc-Rudolph, die seit Jahren die Ehrenamtsbörse der Stadt München leitet, hielt zu Beginn einen Impulsvortrag über das Ehrenamt im allgemeinen, persönliche Beweggründe, Erfahrungen und Voraussetzungen, rechtliche Absicherung u.v.m.

Ehrenamtsbörse

Ehrenamtsbörse

Ehrenamtsbörse
Sämtliche Kreise unserer Gemeinde – auch die Grünen Damen von Martha Maria, der Pullach-Sollner Behindertenclub, die „Tafel“ - stellten sich mit Informationsmaterial vor und der Einladung zu einem persönlichen Gespräch, wovon lebhaft Gebrauch gemacht wurde.
Die nächsten Wochen werden zeigen, wie viele der interessierten Gäste ihre Pläne in die Tat umsetzen werden und sich bei Ursula Kiermaier, Tel. 791 45 84, melden.

Von: Brigitte Mauder


Notiz vom 28.06.2017:
25.06.2017: "Das Geheimnis der Wartburg"

Das Geheimnis der WartburgDieses Musical von Henrike Thies-Gebauer führte Elisabeth Waas mit ihrem Kinderchor in St. Ansgar auf. Total begeistert sangen, spielten und tanzten die Kinder die Geschichte von Junker Jörg, der keinen Hasen schießen konnte, dafür aber ständig in seinem Zimmer über seinen Büchern blieb. Natürlich kamen sie am Ende hinter das Geheimnis, wer dieser Junker Jörg gewesen ist. „Die Bibel ist ein tolles Buch“, dieser Schlusschor blieb auch vielen Erwachsenen noch lange Zeit in den Ohren. „Noch nie haben die Kinder so oft den Namen „Luther“ ausgesprochen, bemerkte Elisabeth Waas schmunzelnd. Der Petrus-Chor unter der Leitung von Sabine Maier begleitete die Gruppe, sang zuvor aber auch einige Werke von Mendelssohn, Rutter, und „Ein feste Burg“… von verschiedenen Komponisten. Die überaus zahlreichen Besucher bedankten sich mit einem langanhaltenden Applaus.

Von: Brigitte Mauder


Notiz vom 28.06.2017:
25.06.2017: Verabschiedung"

Ann-Kathrin FörderreutherMit einem feierlichen Gottesdienst wurde unsere Religionspädagogin Ann-Kathrin Förderreuther verabschiedet. Sie wird mit Ihrem Mann und den beiden Kindern in ihre alte Heimat, der Oberpfalz, zurückgehen. Schade für uns, denn mit ihrem Sachverstand und viel Engagement hat sie besonders der Jugend, aber auch Herrn Dekan Grötzner und den Pfarrerinnen große Dienste erwiesen. Bei einem kleinen Empfang nach dem Gottesdienst konnten sich Alle noch persönlich von ihr verabschieden.

Von: Brigitte Mauder


Notiz vom 28.06.2017:
24.06.2017: Die "Apostelwiesn"

Apostelwiesn

Dekan Christoph Grötzner eröffnete die Veranstaltung mit besinnlichen Worten und gleich danach mit dem Anstich des ersten Bierfasses. Bei strahlend blauem Himmel füllten sich schnell die Bänke und Plätze im Apostelgarten. Kaffee, Kuchen, Torten, Salate, Leberkäs, Würstchen, alles war vorhanden. Es gab jede Menge Spiele für die Kinder einschließlich einer Geisterbahn, im Saal die Tombola. Herr Hagerer kann sich freuen, denn für seine Orgelrestauration wurde der größte Teil der Einnahmen gespendet. Allein bei der Versteigerung (u.a. von Karten für die Allianz-Arena, Einblicke in verschiedene Fernsehsendungen, einem Goldbarren) kamen ca. 1.500 € zusammen.
Die Mühe der Organisation unter der Leitung von Marie-Nicolette Schottelius, die auch zahlreiche Sponsoren mobilisiert hatte, diente dem guten Zweck. Spät abends erlebten die „Nimmermüden“ noch, wie die Flammen von Herrn Schiede’s Johannisfeuer den Sollner Himmel empor leuchteten.

Von: Brigitte Mauder


Notiz vom 05.06.2017:
03.06.2017: Abschluss der Pfingstnovene

Am Abend vor Pfingsten wurde im Garten der Apostelkirche der Abschluss der ökumenischen Pfingstnovene gefeiert. Dekan Grötzner und Pater Jojo Josef von der katholischen Kirche hielten einen ökumenischen Gottesdienst zum Pfingstfest und der Ausschüttung des Heiligen Geistes.

Abschluss der Pfingstnovene

Neun große Pappkisten, die mit verschieden Begriffen beschriftet waren, welche die Problematik und die Schattenseiten unsere Welt und unseres Glaubenslebens verdeutlichten, wurden zu einer großen Mauer aufgeschichtet . Diese verwehrte den Gottesdienstbesuchern dann den Blick auf den Altar. Die Kartons waren mit Papier, Spänen und Holz gefüllt und wurden von Herrn Schiede, der auch die Idee zu diesem symbolischen Akt hatte und die Vorarbeiten dankenswerter Weise durchgeführt hatte, entzündet.

Abschluss der Pfingstnovene

Abschluss der Pfingstnovene

Abschluss der Pfingstnovene

Das Ganze geschah auch zum Gedenken an Herrn Schittler, der in den Jahren davor immer kunstvolle Objekt für die Verbrennung gestaltet hatte und der uns leider ganz überraschend verlassen hat. Die Mauer aus Kartons verbrannte langsam mit großen Flammen und der Karton mit der Aufschrift „ Lieblosigkeit“ brauchte am längsten, bis ihn die Flammen verzehrten. Das kann man natürlich in unserer heutigen Gesellschaft auch symbolisch verstehen.

Als Alles abgebrannt war, konnte unser Blick sich wieder auf den Altar richten. Und der Gottesdienst wurde mit Fürbitten und einem Abschlusslied beendet.

Abschluss der Pfingstnovene

Danach setzen sich viele Gottesdienstbesucher noch an die herbeigeschafften Tische und führten bei Getränken und mitgebrachten Speisen ökumenische Gespräche oder genossen einfach den wunderschönen Frühsommerabend.

Von: Angelika Kraus


Notiz vom 25.04.2017:
24.04.2017: Seniorenausflug

Seniorenausflug 2017

Der Seniorenausflug aller vier Kirchengemeinden ist dieses Mal besonders gut geglückt, allein schon deshalb, weil dieser Montag bereits mit einem besonders strahlenden Frühlingswetter begann und den ganzen Tag so blieb. Mit einem nicht ganz voll besetzten Bus wurde nach Kaufbeuren gefahren, und erst einmal in einer sehr netten Gaststätte am Elbsee gut gegessen und geplaudert. Danach ging man ins Puppenmuseum. Frau Funke, die 1989 zusammen mit ihrem Mann die Leitung übernommen hat, nachdem Puppenvater Alois A.K. Raab nach einer etwa 60jährigen Sammeltätigkeit verstarb, führte durch ihre interessanten Räume mit Drehorgeln, Musikapparaten, Märchenfiguren und anderen Requisiten aus aller Welt. Alle Exponate sind mit viel Liebe aus den verschiedensten Materialien handgefertigt worden. Auch einen historischen Scherenschnittfilm von Lotte Reiniger bekamen wir zu sehen. Alle waren begeistert.

Seniorenausflug 2017

Von: Brigitte Mauder


Notiz vom 25.04.2017:
16.04.2017: Osternacht in der Petruskirche

Osternachtin der Petruskirche

Osternachtin der Petruskirche

Am Ostersonntag um 5.30 begann auf dem Kirchplatz der Parkstadt Solln die ökumenische Osternacht mit dem traditionellen Osterfeuer und danach zogen evangelische und katholische Christen in ihre jeweiligen Kirchen. Im Anschluss an den Gottesdienst, gehalten von Pfarrerin Hallmann, gab es ein leckeres Osterfrühstück und den nächsten Gottesdienst für „Langschläfer“ mit Dekan Grötzner.

Osternachtin der Petruskirche

Osternachtin der Petruskirche(Bild anklicken zur Vergrößerung)

Von: Angelika Kraus
Fotos von Rainer Köfferlein


Notiz vom 09.04.2017:
09.04.2017: Palmsonntag in der Petruskirche

Am heutigen Sonntag, Palmsonntag, fand in der Petruskirche ein Familiengottesdienst statt. Der Bastelkreis hatte mit Unterstützung von weiteren Gemeindemitgliedern viele Palmbuschen gebunden. Und die waren dann der rote Faden im Sonntagsgottesdienst. Geschmückt mit vielen verschiedenfarbigen Bändern, die alle eine Bedeutung haben, von Blau = Himmel, bis Gelb = Sonne und Licht, über Schwarz= Trauer über die Kreuzigung, Rot für die Freude über die Auferstehung, Lila fürs Fasten und die Passion, bis Weiß mit zwei angebundenen Brezeln, für die weiße Christusfarbe und die Speisung durch das Abendmahl, wurde ein großer Palmbuschen aus Buchs , immergrün als Zeichen des ewigen Lebens und Palmkätzchen, Frühling und Neubeginn, geschmückt und unser Symbol für den Einzug von Jesus in Jerusalem. Wir bereiteten den Weg für Jesus mit bunten Tüchern und winkten ihm zu beim Kanon Jubilate Deo. Und wenn der Gottesdienst auch nicht so gut besucht war, geschuldet dem schönen Wetter und dem Osterferienbeginn, wurde laut und mit Freude das Abschlußlied „ Viele schwenken Zweige“ gesungen. Nach dem Gottesdienst gab es eine Einladung zu Suppe und Kuchen, der einige , leider nicht alle, Gottesdienstbesucher, folgten. Die Suppen waren lecker, der Kuchen hat geschmeckt und der Einstieg in die Osterwoche war „geschafft“.

Palmsonntag in der Petruskirche

Palmsonntag in der Petruskirche

Palmsonntag in der Petruskirche

Palmsonntag in der Petruskirche

Von: Angelika Kraus


Notiz vom 07.03.2017:
05.03.2017: Kirchpfleger: Ein Abschied und ein Neubeginn

Kirchpfleger: Ein Abschied und ein Neubeginn

Am Sonntag nach dem Gottesdienst in der Apostelkirche hatte Dekan Christoph Grötzner unserer Kirchengemeinde eine wichtige Nachricht mitzuteilen: Bernd Haßelhuhn, der bisherige Kirchpfleger, gibt sein Amt in andere Hände. Mit einem Blumenstrauß bedankte sich Herr Grötzner bei ihm für seine langjährige, zeitintensive Tätigkeit, die Bernd Haßelhuhn so gewissenhaft und fachkundig ausgeübt hatte. „Es darf auch mal genug sein“, zitierte er ihn und fügte beruhigend hinzu, dass er ja „nicht ganz weg ist“, sondern als Kirchenvorstand und für die Belange der „Stiftung Zukunft der Kirchenmusik“ weiterhin für die Gemeinde zur Verfügung steht. Es folgte ein großer Beifall aus den Reihen der Kirchenbesucher. Anschließend begrüßte Herr Grötzner Herrn Klaus Hantsch, der als neuer Kirchpfleger gewonnen werden konnte. Auch Herr Hantsch ist aus seiner beruflichen Vergangenheit mit gründlichen finanziellen Kenntnissen und Erfahrung ausgestattet, so dass die Gemeinde froh sein kann, ihre Finanzverwaltung weiterhin in guten Händen zu wissen.

Von: Brigitte Mauder


Notiz vom 07.03.2017:
03.03.2017: Weltgebetstag

Weltgebetstag 2017
Was findet in jedem Jahr am 1. Freitag im März statt?! Antwort: Der Weltgebetstag, nicht nur für Frauen, der unter dem Motto „informiert beten – betend handeln“ weltweit von christlichen Frauen ökumenisch durchgeführt wird. Der deutsche Titel des Gottesdienstes lautete : Was ist denn fair?
In diesem Jahr hatten Frauen von den Philippinen die Gottesdienstordnung gestaltet und Frauen aus St. Ansgar, St. Johann- Baptist, der Apostel – und der Petruskirche bereiteten den Gottesdienst, der in der Apostelkirche stattfand, vor. Zahlreiche Gottesdienstbesucher, mehr als in den letzten Jahren, feierten einen bewegten, farbenfrohen, informativen Gottesdienst und erfuhren viel über den Inselstaat Philippinen und die Probleme der dortigen Einwohnerinnen. Begleitet wurde der Gottesdienst, der viele, sehr schwungvolle, Lieder beinhaltete, von Frau Waas am Klavier und Frau Maier mit der Geige und ein Chor unterstützte die Besucher beim Singen.
Nach dem geistigen und geistlichen Teil gab es eine wohlverdiente Stärkung mit Gerichten und Getränken von den Philippinen und damit Zeit und Raum für Gespräche.

Weltgebetstag 2017

Weltgebetstag 2017

Weltgebetstag 2017

Weltgebetstag 2017

Von: Angelika Kraus
Fotos von Rainer Köfferlein


Notiz vom 21.02.2017:
19.02.2017: Winnie Wackelzahn

Winnie Wackelzahn Kindermusical in der Ev. Krichengemeinder SollnEin Kindermusical in der Apostelkirche vergangenes Wochenende in der Apostelkirche.

Die Geschichte erzählt die Abenteuer, die der fast zehnjährige Winnie zu bestehen hat, um seine Vampir-Eckzähne zu retten. Er muss den Fluch bannen, den die böse Fee Karfunkula vor über 500 Jahren über seine ganze Familie verhängt hat. Aber es kommen ihm viele zu Hilfe und deshalb hat die ganze Geschichte, natürlich mit viel Musik, ein gutes Ende. GMD Ernst Hagerer hat das Stück, geschrieben von Ralf Israel, komponiert von Bernd Stalkmann und Gerhard Grote, über viele Wochen mit seinem Kinderchor einstudiert. Und es wurde ein toller Erfolg, der ganze Saal war begeistert, und die Akteure hatten mit der abwechslungsreichen Mischung aus coolen Liedern, in fetzigen Rhythmen arrangiert, und den Tanzeinlagen selber ihren Heidenspaß. Die Sollner Kantorei braucht sich wohl um Nachwuchs nicht zu sorgen.

Winnie Wackelzahn Ein Kindermusical in der Apostelkirche vergangenes Wochenende in der Apostelkirche

Von: Brigitte Mauder


Notiz vom 31.01.2017:
29.01.2017: KMD Ernst Hagerer und seine Orgel

Er spielte sie wieder einmal wunderbar am vergangenen Sonntag, fünf Werke von Johann Sebastian Bach, Balsam für die Seele aller Zuhörer.

KMD Ernst Hagerer und seine Orgel

Herr Hagerer und Dekan Grötzner nutzten die Gelegenheit , das „in die Jahre gekommene“ Instrument und seine dringend nötige Sanierung näher zu beschreiben. Vor allem das Innenleben bedarf einer gründlichen Überholung, die Klangqualität muss durch Neuintonation bzw. Ersetzen mehrerer Register verbessert, die Schimmelbildung im Gehäuse muss beseitigt werden, und manches andere mehr. Das Problem ist natürlich die Finanzierung. Alles muss die Gemeinde selbst aufbringen, denn von der Landeskirche ist keine Unterstützung zu erwarten. Herr Grötzner konnte allerdings mit großer Freude verkünden, dass das Prodekanat München-Süd einen Betrag von 10.000 € beisteuern wird. Bei den anstehenden Sanierungsarbeiten wird aber nach Einschätzung von mehreren Sachverständigen ein Betrag bis zu 150.000 € anfallen. Man ist also sehr auf großzügige Spenden aus der Gemeinde angewiesen.

Von: Brigitte Mauder


Notiz vom 23.01.2017:
22.01.2017: Der Christbaum in der Petruskirche wird abgeschmückt

Heute war mal wieder soweit: Der wunderschöne, diesmal fast vier Meter hohe Christbaum in der Petruskirche , musste leider abgeschmückt und entsorgt werden. Weihnachtszeit ade!
Und man darf auch diesmal die Gemeinde der Petruskirche loben: Es finden sich immer fleißige Helfer, die als erstes mit Kaffee- und Teetasse, den Kirchenkaffee lässt sich natürlich niemand entgehen, und dann mit wieder zu füllenden Schachteln, Leitern, Baumschere, Besen und guter Laune, den Sternen, Kugeln, Lichterketten und letztendlich dem Baum zu Leibe rückten.
Kleine Leiter, Riesenleiter, Kirchenvorsteher mittendrin und oben drauf, Gemeindemitglieder, es wurde gewerkelt, sortiert, geordnet, was bei den Lichterketten größte Sorgfalt braucht, damit beim kommenden Christbaumschmücken im Dezember 2017, kein Durcheinander aus den Kartons geholt wird, was zu Ärger führen würde. Und dann griffen die Helfer zu Baum- und Astscheren und ganz schnell war der Christbaum zerlegt, gebündelt und zum Abtransportieren in den Keller gebraucht.
Weitere fleißige Hände hatten inzwischen die Krippe und den Erzgebirgekranz im Foyer verstaut und nach gemeinsamem „ Besenschwingen“ war alles ordentlich und die Kirche für den nächsten Gottesdienst bereit. Und wieder zeigte sich, dass nicht nur die Gottesdienste, der heutige wurde von Herrn Dekan Grötzner gehalten, das Gemeindeleben in Schwung halten…..

Der Christbaum in der Petruskirche wird abgeschmückt

Der Christbaum in der Petruskirche wird abgeschmückt

Der Christbaum in der Petruskirche wird abgeschmückt

Der Christbaum in der Petruskirche wird abgeschmückt


Von: Angelika Kraus


Notiz vom 11.01.2017:
06.01.2017: Epiphaniasgottesdienst in der Petruskirche

Epiphaniasgottesdienst am 06.01.2017

Epiphaniasgottesdienst am 06.01.2017

Epiphaniasgottesdienst am 06.01.2017

Epiphaniasgottesdienst am 06.01.2017

Zum Feiertag der Heiligen drei Könige hatten wir im Gottesdienst Besuch von den Sternsingern unserer katholischen Nachbargemeinde St. Ansgar. Das war ein wunderbares Zeichen gelebter Ökumene und hat alle Gottesdienstbesucher, die leider nicht sehr zahlreich waren, hoch erfreut. Danke an die zahlreichen Könige und ihr Gefolge.

Von: Angelika Kraus


Notiz vom 03.01.2017:
31.12.2016: Petruskirche München-Solln, Silvesterkonzert am 31.12.2016 um 20:00 Uhr

Am Silvesterabend konnten wir ein Konzert des Münchner Flötenduos Elisabeth Weinzierl und Edmund Wächter hören. Ebenfalls anwesend war auch der Komponist des Stückes "Schulamit", Herr Wilfried Hiller, der großen Applaus für dieses Werk für Altflöte Solo bekam.

Silvesterkonzert am 31.12.2016

Seit vielen Jahren konzertieren die Münchner Flötisten Elisabeth Weinzierl und Edmund Wächter in vielen Ländern Europas und den USA. Neben Solo- und Kammermusikwerken für eine Flöte präsentieren sie als Spezialität Kompositionen für zwei Flöten mit und ohne Begleitung.

Silvesterkonzert am 31.12.2016

Ergänzend zu den berühmten Werken von der Barockzeit bis zur Gegenwart prägen Werke, die Elisabeth Weinzierl und Edmund Wächter gewidmet sind, sowie wiederentdeckte Flötenliteratur das vielseitige Repertoire des MÜNCHNER FLÖTENDUOS. Dies dokumentieren zahlreiche Einspielungen für verschiedene Rundfunkanstalten und CDs.

Von: Achim Maier