Impulse & Berichte


Liebe Gemeinde

Pfarrerin HallmannDie Pandemie hat vieles verändert. Auch unser Gemeindeleben. Im Moment treffen wir uns, aber „nur“ virtuell. Ja, es gibt Gottesdienste – wir übertragen sie über unsere Homepage. Mit kleinen technischen Pannen, die möge man uns nachsehen. Gruppen und Kreise gibt es zurzeit nur über zoom. Manche fallen aus, wie der Bibelkreis und andere. Leider.

Wir telefonieren viel, um den Kontakt zu halten, vor allem zu den Älteren. Die Konfis haben trotzdem Konfi, wenn auch größtenteils virtuell, und sie machen das mit Freude. Wir bemühen uns, zu bestimmten Zeiten als Seelsorgerinnen und Seelsorger in unseren beiden Kirchen präsent zu sein für Gespräche. Kindergottesdienste gibt es per zoom. Und in der Advents– und Weihnachtszeit gab es viele Aktionen, in und um die Kirchen herum.

Und immer noch können Menschen, die z.B. Einkaufshilfe brauchen, über den Evangelischen Verein Hilfe bekommen. Einfach anrufen!

Die Bewältigung der Herausforderungen durch die Pandemie hat viel Engagement und viel Phantasie hervorgebracht. Bei allen, die dazu beitragen, bedanken wir uns ganz herzlich!

Auch sonst tut sich gerade viel: Unser Diakon Sascha Kuntze tritt eine neue Stelle an, als Dekanats-Jugendreferent im Dekanat Kitzingen. Das ist weit weg von uns. Er wird hier in der Kinder-, Konfi- und Jugendarbeit eine große Lücke hinterlassen. Und im Kollegenkreis sowieso. Aber wir freuen uns für Sascha, der damit einen großen Karrieresprung macht! Und wir wünschen ihm viel Erfolg und Gottes Segen für seinen Neuanfang!

Und weitere Veränderungen stehen an: Unser Mesner Achim Maier und unsere Kirchenmusikerin Sabine Maier, seine Frau, ziehen der Familie ihrer Tochter wegen noch weiter weg, nach Coesfeld in der Nähe von Münster. Ein doppelter Verlust! Beide haben sich sehr engagiert, vor allem im Petrus-Sprengel: Als Chorleiterin in Petrus, im Umweltkreis, in und um die Petruskirche, im Gospelchor, und nicht zuletzt bei der Heilig-Abend-auf-dem Sportplatz-Aktion … aber was ist das schon gegen die Perspektive, den kleinen Enkel heranwachsen zu sehen und nicht nur ab und an bei Besuchen zu Gesicht zu bekommen! Und so gehen unsere guten Wünsche an die Maiers und wir hoffen, dass wir trotz der Entfernung Kontakt halten können!
Jetzt gilt es für den Kirchenvorstand, Stellen auszuschreiben. Und zu überlegen, wie wir die Gemeindearbeit in Zukunft gestalten.

Und noch eine Veränderung wirft große Schatten voraus: Im Sommer wird unser Kirchenmusikdirektor Ernst Hagerer in den Ruhestand gehen. Und auch unsere Sekretärin Sigrid Becker wird dasselbe tun. Wir können uns unser Gemeindeleben ohne die beiden gar nicht vorstellen …
Aber alles Jammern hilft nichts.
Denn wir haben uns ja auch durch die Pandemie nicht lahmlegen lassen. Dass die Kollegen Dekan Grötzner und Pfarrerin Ehring seit Herbst wieder im Dienst sind, freut uns sehr! Der Kirchenvorstand zoomt ohne Ende und erledigt viele Aufgaben. Viele sind sehr engagiert. Das alles macht Hoffnung, dass wir gute Lösungen für die Zukunft finden werden.

Nicht zuletzt: Mit Gottvertrauen! Die Ökumenische Arbeitsgemeinschaft für Bibel- Lesen hat als Monatsspruch für diesen Januar ausgelost: „Viele sagen: Wer wird uns Gutes sehen lassen? Gott, lass leuchten über uns das Licht deines Antlitzes! (Ps 4,7)“
Das passt ganz gut in diese Zeit. Der diesen Psalm geschrieben hat, vertraut darauf, dass Gott seine Bitte erhört. Und ihn wieder in sein Licht stellt. Und wir schließen uns in allem, was wir als Gemeinde tun, dieser Bitte an.

Es grüßt Sie herzlich
Ihre Regina Hallmann


Aus dem Kirchenvorstand

Liebe Gemeinde,

Cornelia Albertdie ersten Monate des Jahres 2021 liegen schon wieder hinter uns und haben uns allen viel abverlangt. Unser Kirchenvorstand hat im Dezember entschieden, von Präsenzgottesdiensten Abstand zu nehmen. Wir haben damit Verbundenheit gezeigt mit all denen, die aktuell ihre (kulturellen) Angebote nicht für andere anbieten dürfen und wir hoffen, durch die Reduzierung der Kontakte auch dazu beizutragen, dass sich das Virus nicht weiterverbreitet.

Das neue Jahr begann für unseren Kirchenvorstand mit einer Klausurtagung der anderen Art. Wir haben uns an einem Samstag zu einer mehrstündigen Zoom-Konferenz getroffen, um einige wichtige Themen, die uns das ganze Jahr über begleiten werden, zu besprechen. Das Jahr 2021 wird sehr viele personelle Veränderungen in unserer Gemeinde mit sich bringen. Bevor wir jedoch freiwerdende Stellen neu besetzen, gilt es, die Bedürfnisse der Gemeinde zu eruieren, zu überlegen, wie gute Gemeindearbeit aussehen soll, welche Ziele wir haben und Konzeptionen zu über- und neu zu denken.

Wir haben uns nicht nur mit den personellen Änderungen auseinandergesetzt. Die Themen, die uns seit der letzten Klausur im Januar 2020 beschäftigen, wurden aufgegriffen und wir nehmen die Fäden nach dem schwierigen Jahr 2020 wieder auf. Es gilt, alte Gemeindemitglieder neu anzusprechen und neue zu gewinnen, unsere Angebote zu strukturieren, unsere Webseite zu verbessern, eine neue Corporate Identity zu entwickeln.

Dabei ist uns auch Ihre Meinung wichtig. Was wünschen Sie sich? Was vermissen Sie? Was gefällt Ihnen schon gut? Was können wir besser machen? Bitte sprechen Sie uns an. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen. Vielleicht haben Sie Interesse daran, sich in unserer Gemeinde zu engagieren. Wir freuen uns auf Ihre Mitarbeit!

Bleiben Sie behütet und gesegnet und kommen Sie gut durch die kommenden Monate! Wir alle hoffen auf mehr persönliche Kontakte und Begegnungen. Bis dahin heißt es kreativ sein und das beste aus der Situation zu machen. Dazu fällt mir ein Bibelvers aus Römer 8, 28 ein: „Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.“

Cornelia Albert


Ostern

„Er ist auferstanden, er ist nicht hier (…) Geht aber hin und sagt seinen Jüngern …
(Markus 16, 6 + 7)

Losgehen sollen sie, die Frauen am leeren Grab am Morgen des dritten Tages nach Jesu Kreuzigung. Losgehen und nicht stillsitzen. Um die Nachricht von Jesu Auferstehung weiterzuverbreiten.

Losgehen, Unterwegssein ist in der Bibel das Bild für Menschen, die es mit dem Gott der Bibel zu tun bekommen. Adam und Eva gehen in die Welt, hinaus aus dem Paradies. Abraham zieht los, auf Gottes Versprechen hin, auf der Suche nach dem Land, das Gott ihm geben will. Die Israeliten machen sich auf den Weg heraus aus der Sklaverei in die Freiheit. Die Propheten Israels ziehen vor die Tore und in die Zentren der Macht, um zu predigen, was sie von Gott vernommen hatten.Jesus zieht mit seiner Jüngerschar durch Galiläa. Und später ziehen die Apostel durch die ganze damals bekannte Welt, um die Botschaft zu verbreiten, dass der eine und ewige Gott im Menschen Jesus aus Nazareth der Bruder aller Menschen geworden ist.

Losziehen, aufbrechen. Und nicht stillsitzen.

Schuhe, Beine, läuft auf Steinen, am SeeWohin uns als Gemeinde der Weg in der kommenden Osterzeit führen wird?

Wir wissen es momentan nicht. Das hängt vom Verlauf der Pandemie ab. Und vom Gelingen aller Versuche, sie niederzukämpfen.

Aber auch wir sind aufgebrochen und haben neue Wege beschritten: Gottesdienste kann man jetzt „im Computerfernsehen“, d.h. über unsere Homepage www.solln-evangelisch.de, dank vieler Menschen, die mit großem Engagement das technisch möglich gemacht haben. Kindergottesdienste und Andachten gibt es über Zoom. Da kann man sehen, wer dabei ist, und dadurch Gemeinschaft erleben. Für Kinder gab es Aktionen an den Kirchen, „Weihnachten in der Streichholzschachtel“ und bunte Fenster im Gemeindehaus. Und am Heiligen Abend sind wir auf den Sportplatz gezogen, draußen und mit Abstand waren Gottesdienste auch live möglich. Mit viel Engagement und Phantasie ist vieles möglich geworden.

Wie wir Ostern feiern werden? Vielleicht ja auch wieder in unseren Kirchen. Das hoffen wir. Und ansonsten über das „Computerfernsehen“. Über Zoom. Und vielleicht wieder auf dem Sportplatz des TSV Solln, wir haben angefragt für eine ökumenische Osternacht. Und mit der einen oder anderen Aktion in, an oder vor unseren Kirchen.

Schauen Sie auf unsere Homepage! Und in die Schaukästen!

Ihre Regina Hallmann


Kirche online

Die Kirche kommt nach Hause

In der Zeit des Lockdowns verzichten wir in unseren Kirchen auf Präsenzgottesdienste. Stattdessen übertragen wir seit dem Vierten Advent 2020 an jedem Sonn- und Feiertag einen Gottesdienst aus der Apostelkirche online. Die Gottesdienste können live um 10:30 Uhr mitverfolgt oder auch im Laufe des Tages noch angeschaut werden.

Christvesper 2020 im Gartenhaus
Christvesper 2020 im Gartenhaus

Auch wenn dies den gemeinsamen Gottesdienst vor Ort in unseren Kirchen nicht dauerhaft ersetzen kann, freuen wir uns über die rege Nutzung des Online-Gottesdienstangebots. (Zurzeit werden die Gottesdienste im Schnitt ca. 60-mal abgerufen. Wieviel Personen vor den Bildschirmen sitzen wissen wir natürlich nicht.)

Auch Sie sind herzlich willkommen! Es ist ganz einfach: Über einen Link auf unserer Internetseite www.solln-evangelisch. de öffnet sich direkt das Gottesdienst- Video auf der Plattform „vimeo“.

Im Anschluss an den Gottesdienst bieten wir in regelmäßigen Abständen einen "digitalen Kirchenkaffe" per zoom-Videokonferenz an.

Ca. 220 Haushalte verfolgten am 24.
und 25.12. das Krippenspiel aus der
Apostelkirche, das in diesem Jahr als
Film vorbereitet worden war.
Ca. 220 Haushalte verfolgten am 24. und 25.12. das Krippenspiel aus der Apostelkirche, das in diesem Jahr als Film vorbereitet worden war.

Beim Kindergottesdienst per Videokonferenz
gibt es die Möglichkeit, miteinander
in Kontakt zu bleiben.
Beim Kindergottesdienst per Videokonferenz gibt es die Möglichkeit, miteinander in Kontakt zu bleiben.

Möchten Sie uns eine Rückmeldung zu den Online-Gottesdiensten geben?
Unter https://www.soscisurvey.de/OnlineGD/ finden Sie eine Umfrage.
Wir freuen uns, wenn Sie daran teilnehmen.


Kirche & Corona

Und es waren Hirten auf dem Felde …

Es war kalt. Es fiel Nieselregen, der im Lauf des Abends in richtigen Regen übergehen sollte. Und das Schlimmste, es wehte ein ziemlich heftiger Wind. Der Platzwart des TSV, Herr Tischer, sicherte unsere Zeltdächer noch mit Fußball-Toren. Sonst wären sie umgeweht worden. Trotzdem kamen sehr viele Menschen zu den drei ökumenischen Andachten, die wir auf dem Sportplatz des TSV Solln gehalten haben. War es in Bethlehem damals bei der Geburt Jesu nicht auch ziemlich ungemütlich gewesen? Und statt himmlischer Heerscharen gab es hier irdische, ein ganzes Heer von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die dafür sorgten, dass wir diese Andachten durchführen konnten. Und die dafür einen Teil ihres Heiligen Abends opferten - oder gleich den ganzen. Posaunisten, die sich nass regnen ließen und dennoch tapfer weitermachten. Krippenspielkinder, die zweimal hintereinander die Verkündigung des Lukasevangeliums lebendig werden ließen (bei der dritten Andacht gab es dann eine Geschichte).

Kirche & Corona

Und Menschen, die gerne kamen, trotz des schlechten Wetters. Gemeinschaft erleben wollten sie an diesem besonderen Abend, wenn auch mit Maske und Abstand, sagten manche; nicht alleine vor dem Fernseher sitzen, sondern andere wenigstens sehen und von weitem grüßen, Verkündigung live erleben: Eben Heilig Abend. Hinterher, nach dem Auf– und wieder Wegräumen waren wir alle reichlich erledigt. Aber es war eines meiner besten Weihnachten, muss ich sagen, seit langem. Und nochmal 1000 Dank an alle Heerscharen und an den TSV Solln!

Kirche & Corona

Ihre Regina Hallmann


Personalien

Die Maiers gehen!

Sabine Maier und Achim Maier, beide stets mehr als engagiert und tatkräftig, der Kirchengemeinde immer zugewandt, gehen nach Coesfeld.

Petrus-Chores

Sabine Maier hat mit Liebe und Leidenschaft besonders die Kirchenmusik in der Petruskirche bereichert. Ihr sonntägliches Orgelspiel, die Leitung des Petrus-Chores. Viele Chor-Konzerte sind in lebendiger Erinnerung. Als gut vernetzte Musikerin lud sie immer wieder Freundinnen und Freunde zum konzertanten Stelldichein ein. Sie gestaltete regelmäßig den musikalischen Ausklang am Sonntagabend mit. Zusammen mit dem Sollner Trio (Theresa Larass, Ernst Hagerer, Sabine Maier) konzertierte Sie leidenschaftlich und virtuos in beiden Kirchen. Ihre musikalische Leidenschaft galt der lebendigen Bereicherung der Kirchengemeinde. Weit über das Maß ihrer Anstellung hinaus war Sabine Maier mit Leib und Seele für ihren Glauben aktiv, z.B. auch im Arbeitskreis Umwelt. Achim Maier, der Mann für die Erwachsenenbildung. Die von ihm verantworteten Vortragsreihen zu aktuellen Themen, die das Verständnis für unsere Mitwelt betreffen, werden fehlen. Sein tatkräftiges praktisches Engagement für den bewussten Umgang mit Energie in unseren Gemeindehäusern war und ist nicht genug zu würdigen! Wenn ich an Achim denke, fällt mir ein: Reges und aktives Mitglied im Arbeitskreis Umwelt; Mitorganisator des Sonntags „Mobil ohne Auto“; Berater im Kirchenvorstand; der Mann, der Hand anlegt, Kabel verlegt und den Einzug digitaler Technik aktiv fördert; mit Leidenschaft der Petruskirche verbunden; Haupt-Mesner im ehrenamtlichen Mesnerteam der Petruskirche; Chorsänger; gesagt – getan, ohne viele Worte …
Die Maiers gehen. Freunde, liebe Menschen gehen, wir bleiben und werden den Verlust sehr spüren und darüber hinaus aber die Dankbarkeit für all ihr Engagement und ihre Liebe zur Kirchengemeinde als Ausdruck ihres lebendigen Glaubens in dieser Welt.

Sabine Maier und Achim Maier

Am 21. März werden wir im Gottesdienst Abschied nehmen. Beachten Sie unsere Homepage! Ob in Präsenz oder als Livestream mit anschließendem Zoom-Empfang.

Christoph Grötzner


Wundern Sie sich nicht, wenn wir an der Tür klingeln! Unsere Besuchsdienst-Kreise

„Ich bin krank gewesen und ihr habt mich besucht. Ich bin im Gefängnis gewesen und ihr seid zu mir gekommen“ – gleich zweimal spricht Jesus in Matthäus 25, 31 – 46 vom Besuchen. Menschen nicht alleine lassen. Anteil nehmen. Schauen, ob man helfen kann. Darum geht es dabei.
Krankenhausseelsorge und Gefangenenseelsorge leisten heute eigene Teams – in den Gemeinden gehören die Besuche eigentlich seit den Zeiten der frühen Christen dazu.
Hier in Solln ist der Besuchskreis in der Parkstadt entstanden, sozusagen mit der Fertigstellung der Häuser ab dem Jahr 1967. Da sehr viele Menschen neu in den Stadtteil gezogen waren, waren Besuche essentiell, um die Gemeinde kennenzulernen. Um die Besuche herum entstand überhaupt erst das Gemeindeleben.
Im Sprengel Alt-Solln wurde der Besuchsdienst- Kreis im Jahr 1988 gegründet.
Sieglinde Homann-Reich, seit ca. 1990 dabei, erzählt: „Wir besuchen Menschen ab dem 80. Lebensjahr zum Geburtstag. Zurzeit natürlich eher per Telefon. Aber manchmal auch an der Tür und wir überreichen die Geburtstagskarte der Kirchengemeinde mit weit ausgestrecktem Arm und Maske.“
Der Besuchsdienst versteht sich als Anknüpfungspunkt der Kirchengemeinde zu den Einzelnen. Seine Mitarbeitenden möchten Anteil nehmen, Freude mit der Gratulation bereiten, aber auch schauen, ob Hilfe benötigt wird. Dazu kann dann der Kontakt mit der Diakonie geknüpft werden, mit dem Evangelischen Verein, mit Frau Kiermaier. Und einladen, zu den Veranstaltungen der Gemeinde, zum Seniorenkreis. Besuche können einen Satz lang dauern (Ach, das ist aber nett, Danke – und dann geht die Tür wieder zu) oder auch mal länger als eine Stunde. „Ich gebe dabei nicht nur etwas, ich bekomme auch sehr viel zurück“, sagt Sieglinde Homann-Reich, nämlich an Freude, nicht nur über die Karte, sondern darüber, dass sie stellvertretend für die Kirchengemeinde Interesse am einzelnen Menschen bekundet: Da sieht mich jemand. Ich werde nicht vergessen. Ein sehr erfüllendes Ehrenamt sei das, sagen alle im Team der Besuchsdienstkreise.

Lust auf dieses Ehrenamt bekommen? Melden Sie sich im Pfarramt!

Und ich sage, auch im Namen aller Kolleg/in/en, herzlichen Dank an unsere Besuchsdienstkreise!

Ihre Regina Hallmann