GEMEINDE UNTERWEGS

 


„Die Kirche muss Antworten geben auf die wichtigen Fragen unserer Zeit“, sagen viele und denken dabei an politische, gesellschaftliche und ethische Fragen.
Aber wie sieht das praktisch aus, wenn die Kirche „Antworten gibt“? Geht es da vor allem um offizielle Worte von kirchenleitender Ebene?

Als Dietrich Bonhoeffer 1934 in seiner „Friedensrede“ von Fanø ein ökumenisches Konzil der Kirchen forderte, das „ihren Söhnen im Namen Christi die Waffen aus der Hand nimmt und ihnen den Krieg verbietet“, traute er einem gemeinsamen Wort der Kirchen viel zu - es blieb aber aus. Er selbst lebte seine pazifistische Haltung in der damaligen Situation dennoch mit letzter Konsequenz und wurde zum Vorbild für eine glaubwürdige Kirche.

In den 1980er Jahren keimte die Hoffnung auf ein ökumenisches Friedenskonzil wieder auf und man begann einen Weg auf dieses Ziel hin, den „Konziliaren Prozess“ für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung. Getragen wird dieser Prozess von vielen kleinen Gruppen auf lokaler Ebene. Die Friedensgebete in der Petruskirche sind seit den Anfängen Teil dieser weltweiten Bewegung. Ebenso die kirchlichen Gruppen, die in der DDR auf dem Weg zur Wende 1989 aktiv waren.
Und vielleicht ist dies die beste Antwort der Kirche auf die Fragen unserer Zeit: Dass sie Orte schafft, an denen Menschen zusammenkommen, gemeinsam nachdenken, streiten, einander zuhören und beten, also über sich selbst hinausschauen. Die konkreten Antworten, die sich für uns aus dem christlichen Glauben ableiten, sind erst dann von Bedeutung, wenn sie in unserem Leben sichtbar
werden.
Werden wir darum selbst zu Antworten auf die Fragen unserer Zeit! Gottes Geist des Friedens wird uns leiten, wenn wir die Begegnung suchen (nicht nur innerhalb der Kirche!), etwas riskieren und uns auch an die schwierigen Themen
wagen.

Wie können wir bei uns noch mehr Orte dieser Art schaffen?
Ich freue mich auf Ihre Antworten!
Ihre Christina Ehring


Besondere Gottesdienste im Herbst
„La Rentrée“ nennt man in Frankreich die besondere Zeit, wenn nach den großen Ferien, nach dieser schönen Auszeit mit Sonne, Meer, Bergen und Biergarten, Ausschlafen und Ausspannen der Alltag wieder beginnt. Und der wird am deutlichsten sichtbar mit dem Schulanfang.
Mit Gottes Segen beginnen:
Für alle kleinen Menschen, die zum ersten Mal in die Schule gehen, gibt es in der Petruskirche am 1. Schultag, am Dienstag, den 10. September um 08:15 Uhr eine ökumenische Andacht, in der wir sie zu diesem besonderen Tag segnen und ihnen eine kleine Mini-Bibel schenken. Die Familien sind herzlich dazu eingeladen! Anschließend laufen wir gemeinsam zur Begrüßung der Erstklässler in die Samberger Schule.
Ebenfalls für Erstklässler und ihre Familien gibt es in der Apostelkirche am Sonntag, den 15. September um 10:30 Uhr einen besonderen Gottesdienst, in dem die, die in ihr Schulleben starten, gesegnet werden.
Erntedankfest:
Am Sonntag, den 6. Oktober feiern wir das Erntedankfest. Spätestens der Klimawandel, den auch wir hier in unseren gemäßigten Breiten mit Hitze und Dürre zu spüren bekommen, zeigt uns, dass es auf dieser Erde nicht selbstverständlich ist,
dass wir so einfach ernten können, was wir zum Leben brauchen. In der Petruskirche feiern wir den Erntedanktag um 10:00 Uhr mit einem Familiengottesdienst mit besonderem Familienabendmahl. Die Familien sind herzlich eingeladen, Erntedankgaben mitzubringen – Obst und Gemüse, aber auch haltbare Lebensmittel, denn die Erntedank-Gaben der Petruskirche gehen nach dem Gottesdienst an die Pullacher Tafel (Isartaler Tisch), umBedürftigen zu helfen.
In der Apostelkirche feiern wir den Erntedankgottesdienst um 10:30 Uhr. Wir bitten darum, die Erntedankspenden schon einen Tag vorher zur Kirche zu bringen, am Samstag, den 5. Oktober von 9:00 Uhr bis 11:00 Uhr. Die Vorkonfirmanden schmücken dann die Kirche. Sie verkaufen die Spenden nach dem Gottesdienst. Der Erlös geht an unserePartnergemeinde in Tansania.

30 Minuten Innehalten am frühen Sonntagabend:
20. Oktober, 18 Uhr, Orgelvesper
Orgelmusik im Wechsel mit zwei Lesungen, einem gemeinsamen Lied, Vaterunser und Segen. Dieser musikalisch-spirituelle Ausklang begleitet uns dann auch beim Start in die neue Woche. Kirchenmusikdirektor und Dekanatskantor Klaus Geitner, Orgel Dekan Christoph Grötzner, Liturgie

Reformationstag:
Evangelische Christen in der ganzen Welt erinnern sich am Reformationstag, am 31. Oktober, an die Ereignisse um das Jahr 1517 in Wittenberg, die dazu führten, dass es protestantische Bekenntnisse und evangelische Kirchen auf der ganzen
Erde gibt. Wir laden herzlich ein zum gemeinsamen Gottesdienst aller Evangelischen in Pullach, Fürstenried und Solln in der Apostelkirche um 19:30 Uhr mit dem Bläserchor.
Ökumenische Friedensdekade:
Die Idee zur ökumenischen Friedensdekade entstand Ende der 70er Jahre zuerst in den Niederlanden. Sie breitete sich wegen der Gefährdung des Friedens durch diverse Konflikte, vor allem durch den Ost-West-Konflikt und die atomare Aufrüstung, schnell aus. Christen aller Konfessionen riefen in den 10 Tagen (daher der Begriff „Dekade“) vor dem Buß- und Bettag zum gemeinsamen Gebet für den Frieden in der Welt auf. Und seither gibt es diese ökumenischen Andachten,
die auch die Bewahrung der Schöpfung und Gerechtigkeit für die Armen zum Thema haben.
Vom 11. November bis zum Buß- und Bettag am 20. November laden wir um 19:30 Uhr zu Andachten in die Petruskirche bzw. in die Werktagskirche von St. Ansgar ein. Verschiedene Gruppen der Gemeinden bereiten diese Andachten vor.

Buß- und Bettag:
Zu Buß- und Bettagen wurde schon seit der Antike aufgerufen, z.B. wenn Kriege drohten oder eine Dürre das Land heimsuchte. Durch Buße und Gebete versuchten Menschen, Gott gnädig zu stimmen und ihnen zu helfen. Lange Zeit wurden die Buß- und Bettage je nach Land zu unterschiedlichen Zeiten in den evangelischen Kirchen gefeiert. Erst im Jahr 1981 gab es in Deutschland einen einheitlichen Feiertag! 1995 gab die evangelische Kirche diesen Feiertag auf, um ihren Anteil an der Finanzierung der Pflegeversicherung zu leisten. Aber natürlich gab sie nicht auf – wir feiern den Buß- und Bettag seither abends und laden herzlich ein am 20. November um 19:30 Uhr zum ökumenischen Gottesdienst in die Petruskirche. Dieser Gottesdienst beschließt die Friedensdekade.

Das etwas andere Format, das Leben zu feiern: 29. September und 24. November Abendfeier.
Christoph Grötzner, Sabine Maier, Ernst Hagerer laden zusammen mit singenden und musizierenden Gästen und Freunden zu dieser Abendfeier am Feier-Abend in der Reihe des monatlichen musikalischen Ausklang ein. Am 29. September, Gemeindesaal der Apostelkirche.
Am 24. November Petruskirche, jeweils um 18:00 Uhr: Eine Stunde voller Musik, Singen und spiritueller Gemeinschaft. Getragen von Musik und zeitgenössischen Texten, die Glauben und Vertrauen Flügel geben.

Musikalischer Ausklang am Sonntagabend
Im Januar startet die neue Reihe „ Musikalischer Ausklang am Sonntagabend“, beschließen Sie Ihr Wochenende mit spiritueller Vielfalt und musikalischen Genüssen, um die neue Woche gestärkt begrüßen zu können.
Sabine Maier, Ernst Hagerer und Christoph Grötzner haben für dieses Jahr ein vielseitiges Programm von Abendfeier über Orgelvesper bis Chorgesang für Sie zusammengestellt. Darunter auch „Neues Geistliches Lied“ (NGL), Lieder die zwischen 1960 und 2012 entstanden sind und Einzug in unsere Liedersammlung „Ein Segen sein“ gefunden haben. Eine Vielzahl von musikalischen Freunden und Gästen schmücken die Abende reichhaltig aus. Merken Sie sich die Termine vor.

SonntagUhrzeit Programm Kirche
29. September18:00 UhrAbendfeier NGLApostel
20. Oktober18:00 UhrOrgelvesper Apostel
24. November18:00 UhrAbendfeier NGLPetrus
1. Dezember18:00 UhrFestliche BläsermusikApostel

NGL = Neues Geistliches Lied


Vermischtes aus der Gemeinde, der Region Süd im Prodekanat und der Ökumene

Gemeinsame Kirchenvorstandsitzung der Kirchenvorstände Pullach, Solln und Fürstenried.
Inspirierend die Erfahrung von Gemeinschaft über Kirchengemeindegrenzen hinweg. Klar der Wunsch der Teilnehmenden: Das müssen wir fortsetzen. Gemeinsam können wir mehr.
Pfingsten – Pfingsttorten
Was stark begonnen hat, wird im nächsten Jahr Fortsetzung finden. Gemeinsames Tortenbacken am Vortag. Festliche Geburtstagstafel unter Linden im Apostelgarten am Fest mit wunderbaren, fröhlichen Geburtstags“ kindern“ an der Festtafel. Planen Sie sich schon jetzt den Pfingstsonntag 2020 als besonderes Ereignis ein.
Konzeption GU
Ein gemischtes Team aus Redaktionsund Kirchenvorstandsmitgliedern hat sich Gedanken zu GU gemacht. Der Kirchenvorstand wird sich am 25. Juli – nach Redaktionsschluss – damit befassen. Sie werden die Ergebnisse vielleicht schon mit der nächsten Ausgabe 226 Ende November in Händen halten.
31.10.2019 Reformationsfest
Die Kirchengemeinden Jakobuskirche (Pullach) und Andreaskirche (Fürstenried) begehen diesen Tag gemeinsam mit unserer Kirchengemeinde in der Apostelkirche. Es findet ein zentraler Gottesdienst statt.

Ökumenische gemeinsame Sitzung von Kirchenvorstand und Pfarrverbandsrat / Kirchengemeinderäten. Im Rahmen der ökumenischen Dienstbesprechung der hauptamtlichen Vertreter Ihrer Kirchen in Solln haben wir uns darauf verständigt, ein gemeinsames Treffen vorzubereiten. Viele Ereignisse und Veranstaltungen verbinden uns in der Ökumene in Solln: Der lebendige Adventskalender; der Gottesdienst zur Gebetswoche der Einheit der Christen; der Weltgebetstag; der Kreuzweg der Jugend; das Osterfest; die Emmauswanderung; die Pfingstnovene; das ökumenische Sommerfest im ökumenischen Zentrum; die Andachten zur Friedensdekade; der ökumenische Arbeitskreis; die ökumenische Dienstbesprechung; die gegenseitigen Vertreter*innen in den Gremien … So ist es folgerichtig, dass die Leitungsgremien der Kirchengemeinden sich nun auch einmal treffen und z.B. das oben genannte Gemeinsame wertschätzend betrachten.
In der Mitgliederversammlung der Stiftung „Zukunft-Apostelkirche“ wurden durch die neuen Vorstandsmitglieder die ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder stellvertretend für alle Mitglieder wertschätzend für ihre langjährige, hervorragende, treue und zuverlässige Arbeit mit Blumen und einem symbolischen Überraschungspräsent, einer Orgelpfeife, geehrt (Sigrid Gonglach, Bernd Haßelhuhn, Andreas Rickerl, Julian Schlagheck, Roman Wein). KMD Ernst Hagerer gestaltete den Abend festlich am Flügel.

Tanzen, singen, spielen

Die erste Kontakte zu Gleichaltrigen knüpfen und sich dabei sicher und geborgen
fühlen: Seit über 30 Jahren bilden die Kindergruppen des Evangelischen Vereins
eine feste Institution unserer Kirchengemeinde. Im Sommer haben wir unsere
langjährige Chefin Marita Englmaier in den Ruhestand verabschiedet. Nun freuen
sich Hilde Konle und ihr Team darauf, Sie und Ihre Kinder bei uns begrüßen zu
dürfen.
Hilde Konle

Herbstsammlung der Diakonie Bayern
Sucht ist kein Einzelschicksal. Suchterkrankungen sind weit verbreitet und spielen
in jedem Lebensalter eine Rolle. Die körperlichen, seelischen und sozialen Folgewirkungen
belasten die Lebensqualität der Betroffenen ebenso wie deren soziales
Umfeld. Um den Betroffenen und deren Angehörigen zu helfen, bieten die diakonischen
Träger mit ihren ambulanten und stationären Suchthilfeeinrichtungen ein
vielfältiges Angebot an Beratung und Behandlungen an. Mit Ihrer Spende unterstützen
Sie diese Angebote und ebenso die Weiterbildung der Mitarbeitenden.


10 Jahre „Isartaler Tisch"

Um konkret akute Not zu lindern, „auf Augenhöhe“ zu helfen und Menschenwürde zu bewahren, hat sich vor 10 Jahren eine Gruppe Ehrenamtlicher, vertreten durch Johannes Schuster, zusammengetan, um auch in Pullach eine Tafel, den „Isartaler Tisch e.V.“, ins Leben zu rufen.
Ja, auch im sogenannten reichen Münchner Speckgürtel gibt es Menschen, deren geringer Verdienst oder die ihnen staatlicherseits zugestandenen Zuwendungen zu einem selbstbestimmten Leben nicht ausreichen. Im Bereich Baierbrunn, Pullach und Solln umfasst dieser Personenkreis ca. 200 Personen, die einen Anspruch auf diese Zuwendung nachweisen können.
Sie kommen jeden Freitag, um ihre Wochenration an Lebensmitteln in der Ausgabestelle, Dr.-Gustav-Adolph-Straße 14 und 16, entgegen zu nehmen. Dort wird alles, was die Fahrer in aller Frühe in den Märkten, Geschäften, Bäckereien, in der Gastronomie, auch in der Großmarkthalle eingesammelt haben, sorgfältig geprüft. Ab Mittag sind die Regale meistens voll und die netten Damen stehen zur Abgabe für die Kunden bereit. Der Andrang ist dann natürlich groß, es geht aber überaus diszipliniert vonstatten. Es kommt vor, dass der eine oder andere aus Krankheits- oder anderen Gründen am Kommen gehindert ist. Dann wird ihm seine Ration sogar nach Hause gebracht.
Wenn Sie Freude daran haben und ab und zu einen freien Freitag zur Verfügung hätten, sind Sie als MitarbeiterIn herzlich willkommen.
Kontaktadresse: Tel. 089 - 96 99 20 25
E-Mail: info@isartaler.tisch.de

Brigitte Mauder


Pullach-Sollner Club (P.S.C.)
Freizeitgruppe mit und ohne geistige Behinderung.
Treffpunkt: Do., 18 – 20 Uhr, Jacobuskirche Pullach
Henrike Diebel, Tel. 081 78 - 99 74 94


31.10.2019 Reformationsfest

Die Kirchengemeinden Jakobuskirche (Pullach) und Andreaskirche (Fürstenried) begehen diesen Tag gemeinsam mit unserer Kirchengemeinde in der Apostelkirche. Es findet ein zentraler Gottesdienst statt.


Pullach-Sollner Club (PSC)

Der Pullach-Sollner Club ist Teil der Offenen Behindertenarbeit Evangelisch in München(OBA). www.oba-muenchen.de. Die Freizeitgruppe trifft sich donnerstags (außer in den Schulferien), 18-20 Uhr, Jakobuskirche Pullach. Henrike Diebel, Tel.: 08178 99 74 94. Die OBA organisiert Freizeit-, Bildungs- und Begegnungsangebote sowie Reisen und Beratung. Die Angebote sind für alle Altersgruppen für Menschen mit und ohne Behinderung.


Ehrenamtliche gesucht!!!

Flüchtlinge aufnehmen und willkommen heißen - dieses Thema liegt auch den Menschen in unserer Gemeinde am Herzen. Ganz aktuell und immer wieder werden Ehrenamtliche für die Hausaufgabenbetreuung für Kinder und Erwachsene gesucht.

In der Flüchtlingsunterkunft in der Hofmannstraße 69, die von unserer Gesamtgemeinde mit betreut wird, gab es eine personelle Änderung in der Leitung.
Der langjährige Leiter Stefan Kühn hat gewechselt zu einer Einrichtung für Obdachlose. Organisatorisch wird es zukünftig nur noch eine Gesamtleitung für 4 Asylsozialdienste in 4 Unterkünften geben. Die neue Leiterin Frau Petra Bauer wird nur einmal wöchentlich in der Unterkunft Hofmannstraße 69 anzutreffen sein.
Wer möchte, kann sich in eine neu zu schaffende Männer-Alphabetisierungs-Gruppe einbringen, die eng mit der Hausaufgabenbetreuung von Erwachsenen zusammen arbeiten soll. Auch für andere Bereiche werden dringend Ehrenamtliche gesucht!
Wenn Sie die Flüchtlingsaktivitäten mit einer Geldspende unterstützen wollen, können Sie das mit dem Stichwort ‚Flüchtlinge’ als Verwendungszweck auf dem Konto Evangelisch-Lutherische Gemeinde Solln tun:
IBAN: DE 76 7019 0000 0001 944

Wer Lust und Zeit hat, sich in der Flüchtlingsarbeit, die jetzt eigentlich Integrationsarbeit ist, zu engagieren, wendet sich bitte direkt an:
Angelika Kraus
Tel.: 79 9579
E-Mail: angelika.haas-kraus@gmx.de
oder in der Hofmannstraße:
ehrenamt-gu-hofmannstrasse@awo-muenchen.de
Aktuelle Informationen zu konkret benötigten Sachspenden finden Sie auf unsere Webseite. Kleiderspenden sind zur Zeit nicht nötig, darum nehmen wir für die Kleiderkammer in der Hofmannstraße keine Kleiderspenden mehr an.


AusträgerInnen gesucht!
Unser Gemeindebrief-Austräger-Team sucht dringend Verstärkung für folgende Straßen: Bleibtreustraße, Kurzbauerstraße, Richard-Pietsch-Weg, Whistlerweg. Sollten Sie Zeit und Freude für diese ehrenamtliche Tätigkeit verspüren (vier Mal im Jahr), melden Sie sich bitte bei Frau Homann-Reich, Tel. 089 / 790 32 70.


Gemeinde Unterwege sucht Verstärkung!
Wir suchen für das GU-Team ein neues Mitglied mit inDesign Kenntnissen für die Bearbeitung der GU Templates und Erstellungen der Druckdateien. Über Ihr Interesse freut sich das Team. Bitte melden Sie sich bei eike.bircks@elkb.de, Tel. 01754321620